Erfahrungsbericht: Mein Weg zum Persönlichen Budget

Der Anfang: Unsicherheit und viele Fragen

Viele Menschen mit Behinderung kennen das Gefühl: Man weiß, dass es Unterstützung gibt, aber der Weg dorthin scheint kompliziert. Begriffe wie "Persönliches Budget", "Eingliederungshilfe" und "Zielvereinbarung" können einschüchternd wirken.

So geht es vielen unserer Klienten, bevor sie sich bei uns melden. Die gute Nachricht: Der Prozess ist machbar. Und mit der richtigen Begleitung sogar unkompliziert.

Der erste Schritt: Beratung

Alles beginnt mit einem Gespräch. In der Erstberatung klären wir gemeinsam den Bedarf. Wie viele Stunden Assistenz werden gebraucht? In welchen Lebensbereichen? Welcher Kostenträger ist zuständig?

Dieses Gespräch nimmt vielen die Angst. Denn plötzlich wird klar: Es gibt einen konkreten Plan.

Die Antragstellung

Gemeinsam mit AssistenzPlus wird der Antrag formuliert und eingereicht. Wir achten darauf, dass alle nötigen Unterlagen dabei sind. Das vermeidet Verzögerungen.

In der Regel dauert es einige Wochen, bis der Bescheid kommt. In dieser Zeit halten wir den Kontakt zum Kostenträger und informieren Sie über den Stand.

Die Bewilligung

Wenn der Bescheid da ist, beginnt die eigentliche Veränderung. Das Persönliche Budget wird monatlich ausgezahlt. Jetzt kann die Assistenz starten.

Der Alltag mit Persönlicher Assistenz

Was sich ändert? Vieles. Unsere Klienten berichten von:

Tipps aus der Erfahrung

Ihr Weg beginnt hier

Sie überlegen, ob das Persönliche Budget etwas für Sie ist? Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich. Gemeinsam finden wir den besten Weg für Ihre Situation.